Yosemite National Park – Teil 1

icon author Sarah on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 21.10.2008     

Nach 9 Wochen Stadtleben und Ausflügen in andere Städte wurde es jetzt endlich mal Zeit die Natur hier anzuschauen. Bei den vielen National Parks die es hier in USA gibt, haben wir uns für den Yosemite National Park entschieden, der nur 3-4 Stunden von San Francisco entfernt liegt. Also haben wir uns mal wieder günstig ein Auto ausgeliehen und haben uns am Freitag morgen um 4 Uhr auf den Weg gemacht. Die Fahrt verlief ganz gut nur leider habe ich kurz vor dem National Park einen Fuchs überfahren… :( (in diesem Sinne kurze Gedenkminute). Das hat dann die ganze Mannschaft im Auto wachgerüttelt und somit haben sie doch noch was vom Sonnenaufgang mitbekommen.

Im Yosemite National Park haben Phil und Chris sich ein wenig informiert, während Viktor und ich das warme Auto und ein paar Minuten dösen vorzogen. Draußen war es eiskalt. Nachdem die Jungs zurückkamen und das Camp schon bezahlt hatten, stellten wir uns der Kälte… Zelt aufbauen, Essen in den speziellen Bären-Kisten versorgen, umziehen… Um halb 12 ging’s dann endlich los. Mit dem Bus fuhren wir zum Nature Center von wo aus unsere erste kleine Wanderung losging. Dies ist ein sehr gefragter Weg, der teilweise asphaltiert und mit Toilettenhäuschen versehrt ist. Aber für den Anfang und die restliche Zeit die wir an dem Tag noch hatten völlig in Ordnung. Der erste Stop und gleichzeitig unser Frühstück machten wir bei den Vernal Falls. Da wollte doch glatt ein Eichhörnchen unser Essen wegessen…

hungriges Eichhörnchen

hungriges Eichhörnchen

Weiter gings dann zu den Nevada Falls. Leider gab es nirgends mehr allzu viel Wasser, da alles Eis schon dahin geschmolzen war. Im Frühjahr sehen die Wasserfälle ganz anders aus. Aber von den Nevada Falls hatte man trotzdem eine tolle Aussicht.

über den Nevada Falls

über den Nevada Falls

Zum Einstieg waren die ca. 8km ganz nett; eine gute Vorbereitung für den nächsten Tag…
Abends haben wir uns Chili con Carne gekocht, was wir das nächste Mal lieber am letzten Abend des Trips tun werden! Rotwein durfte auch nicht fehlen und so schliefen wir spätestens um 9 im Zelt ein. Ich war sehr froh dass mein Australien-Schlafsack den Geist aufgegeben hatte und ich mich vor unserem Trip nach einem anderen umschauen durfte. Ich habe kein bisschen gefroren in der Nacht!
Und hier nun die Bilder des ersten Tages. Hach war das schön.
Ach ja, wer hat wohl beim Steine werfen verloren? ;) Aber ein Versuch wars wert.

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11 Kommentare zu “Yosemite National Park – Teil 1”

  1. Kommentar von Fry

    Schoen habt ihr es da …

  2. Kommentar von Dominik

    …einfach nur beneidenswert!

  3. Kommentar von fipsy

    schon schöner als Stadtbilder ;), und das hörnchen is ja sooooooo süß!

  4. Kommentar von janosch

    nice pics!

  5. Kommentar von Alex

    nice :)

  6. Kommentar von Christoph

    Ja, sehr schön!! Das Eichhörnchen… da kann man nur gewinnen :-)

    @ Phil: hat es dich geküsst?

  7. Kommentar von Eula

    Die sind ja wohl überhaupt nicht ängstlich, kann das sein?

    Aber wirklich wunderschöne Bilder.

    Ihr macht wirklich schöne Reisen, muß ich schon sagen.

  8. Kommentar von laura

    Ich fand diese Eichhörnchen auch zu putzig und manchmal ganz schön dreist :-)
    Es ist schön von euren Trips zu lesen, vor allem da wir auch gerade eine Rundreise durch West-USA gemacht haben. Mehr so im Vorwärtslauf ;-)

  9. Kommentar von addi

    Schön dass ihr euere Nasen mal in die Natur steckt – aber das mit dem Fuchs der nun endgültig die letzte Ganz gestohlen hat….na ja!!! Gruß von der BIO-Tante

  10. Kommentar von Maike

    “Das hat dann die ganze Mannschaft im Auto wachgerüttelt und somit haben sie doch noch was vom Sonnenaufgang mitbekommen.”

    Wie gut, dass da der Fuchs war, sonst haettet ihr ja alle den Sonnenaufgang verpasst!!!!

  11. Kommentar von Nico

    Wie gut, dass ihr “nur” einen Fuchs überfahren habt. Wäre es ein Skunk gewesen, hätte ihr euer Auto wohl außerhalb des Camps parken müssen und der Autovermieter hätte das Auto wohl auch nicht so gerne wieder zurückgenommen…

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