NYC – Brooklyn Tour, Party

icon author Sarah on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 14.01.2009     

Nach dem tollen Tag und den Filmen in der MoMA, haben wir uns am nächsten Tag aufgemacht um Wascu von City Sightseeing wiederzufinden. Wir hatten uns bei ihm ja bereits über die Bustouren erkundigt und wollten jetzt auch bei ihm buchen. Natürlich, wie sollte es auch anders sein, war er nicht aufzufinden. Seine Kollegen, die zahlreich vorhanden sind, machten natürlich auch nicht den Eindruck rauszufinden wo Wascu gerade ist, da natürlich jeder selber Tickets verkaufen möchte. So haben wir dann bei jemand anderem gebucht. Währenddessen hat uns dann ein anderer von denen blöd angemacht, wieso wir jetzt bei dem buchen und nicht bei ihm usw. Nervig. Haben unser Ticket dann auch für einen Tag verlängert bekommen. Den Tipp haben wir von jemandem aus unserem Hostel erhalten. Sonst zahlt man das gleiche für zwei und wir konnten damit für 3 Tage fahren.
Dann sind wir gleich mal Richtung Battery Point, von wo aus die Brooklyn Tour startet. Der Bus hat im Winter oben ein Plastikdeck. Das macht es etwas schwer durch die Fenster zu fotografieren, weil die meistens dreckig sind. Das lohnt sich im Sommer dann doch mehr. Irgendwann hat Chris dann einfach hinten raus Fotos gemacht, wo das Verdeck auf war. Aber auch das frieren haben wir in Kauf genommen. Das blöde auch an dieser Brooklyn Tour ist, dass man nicht aussteigen kann. Im Gegensatz dazu bietet Gray Line, die andere Busgesellschaft das bei der Brooklyn Tour an.
Zuerst ging die Fahrt durch Chinatown und anschließend über die Manhattan Bridge nach Brooklyn.

auf der Manhattan Bridge

auf der Manhattan Bridge

Unser Busfahrer hat viel erzählt, was ich mir aber nicht alles merken konnte. Ich weiß nur noch, dass viele bekannte Menschen aus Brooklyn kommen, so zum Beispiel Lenny Krevitz oder Michael Jordan und viele viele mehr. Typisch für Brooklyn sind die Backstein-Häuser.
Von Brooklyn aus hat man auch eine tolle Sicht auf die Manhattan Skyline. Ich konnte mir immer gar nicht vorstellen, wie sich die Twin Tower auf die Skyline ausgewirkt haben. Aber dazu in Chris nächstem Beitrag mehr.

Manhattan Skyline bei Tag

Manhattan Skyline bei Tag

Nach der Tour sind wir wieder ein wenig durch die Stadt gelatscht. War extrem kalt an diesem Tag. Der Wind war eisig und stark. Wir haben uns jedoch bis zum Sony Building durchgekämpft, mit Subway und Laufen. Im Sony wonder technology lab, welches übrigens für umsonst ist, bekommt man eine Karte die mit einem Chip versehen ist. Mit dieser kann man im Lab unterschiedlichste Dinge machen und die werden dann alle auf diesem Chip gespeichert, dazu muss man seine Karte bei den unterschiedlichsten Geräten auf den Scanner legen.

SonyWonder Technology Lab

SonyWonder Technology Lab

Zuerst gibt man seinen Namen ein und es wird ein Foto gemacht. Das beste war dann ein Roboter den man selber zum Tanzen brachte. Dazu musste man in eine Kabine stellen und tanzen. Gleichzeitig konnte man auf dem Bildschirm draußen, den gewünschten Roboter tanzen sehen. War ganz lustig. Dann gab es noch einen HD Film über Schlittenhunde und dann war’s auch schon wieder vorbei, weil sie pünktlich um 5 vor 5 geschlossen haben. Zum Abschluss erhielt man allerdings noch ein tolles Zertifikat darüber was man im Lab alles gemacht hat. LOL

Abends sind wir mit ein paar Leuten von unserem Hostel zur WebsterHall. Die nennt sich selbst: greatest nightclub on earth… naja…
Mit dabei 3 Brasilianerinnen, 1 Deutscher, 1 Chilene und wir beiden.
Im ersten Stock lief black music, aber richtig black. Dort gabs auch richtig Dirty Dancing. Es war lustig wie sich die Brasilianerinnen darüber aufgeregt haben. Sie meinten, dass ihr Land der Pornographie verschrieben sei aber es in Wirklichkeit gar nicht so ist und hier tanzen die Leute so!
Chris und ich haben uns dann mal weiter umgeschaut und sind einen Stock nach unten. Dort lief gemischte Musik, war nicht viel los und die Tanzfläche frei um selber zu tanzen. Super. Da verbrachte ich dann auch den ganzen Abend. Mittlerweile kamen auch die anderen dazu. Und weil wir ja aber noch so viel vorhatten am nächsten Tag waren wir dann auch wieder um 3:30am daheim. Im Gegensatz zu den Clubs in San Francisco hatten die hier bis 4am auf.
Was wir am nächsten Tag gemacht haben könnt ihr bei Chris lesen.

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