New York City – Brooklyn Bridge, Rockefeller
Dieses Mal waren wir also richtig in New York angekommen.
Nach dem netten ersten Abend im Hostel standen uns 10 ganze Tage New York City bevor.
Das erste Ziel an unserem ersten Tag war das andere Hostel Downtown. Wir wollten uns anschauen, ob dieses wert wäre, ca. 10$ am Tag mehr zu zahlen. Nein, war es nicht. Aber auf dem Weg dahin sind wir schon ein wenig durch die City geschlendert. Vorbei am Union Square.
Anschließend sind wir von dort Richtung Broadway und dort bis zu City Hall entlang gelaufen. Unser großes Ziel an diesem Tag, die Brooklyn Bridge.
Glücklicherweise hatten wir heute total schönes Wetter und es war nicht allzu kühl. Im Gegensatz zur Golden Gate Bridge läuft man hier in der Mitte der Brücke oberhalb der Autos. Da hat man dann auch eine tolle Sicht. So sind wir einmal rüber gelaufen und auf der anderen Seite zum Brooklyn Park.

Brooklyn Park
Auch von dort hatte man natürlich eine gute Sicht auf die City samt Brücken ringsum. Dann sind wir zurück zum Hostel, haben unsere Klamotten gepackt und sind in den nächsten Waschsalon.
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Am nächsten Tag wollten wir zum Rockefeller Center. Wir hatten uns dieses ausgesucht, damit wir von da oben auch das Empire State Building sehen können. Andersrum vielleicht nicht so spannend. Mit der Subway sind wir aber erstmal bis zum Times Square gefahren, schließlich wollten wir den nun auch mal bei Tag sehen. Paar Bilder geschossen und schießen lassen.

Times Square bei Tag
Von dort aus sind wir dann zum Rockefeller geschlendert.
Um ca. halb 2 hatten wir unsere Tickets und los gings. Das coole bei dem Aufzug ist, dass man nach oben sieht. An allen Ecken blaue Lichter und in der Mitte gaaaaaanz weit oben ein gelbes Licht das das Ende der Fahrt ankündigte.

Blick nach oben
Oben angekommen waren wir total überrascht. Es war weder windig noch richtig kalt. Die Sicht war einfach der Hammer. Rundum tolle Aussicht. Wir sind in New York City!! Wow.

New York City
Wir haben es tatsächlich geschafft 2 Stunden dort oben zu verbringen. Ich glaube so lange hatten wir es nie auf einem Aussichtspunkt ausgehalten. Fakt war, dass es zum Sonnenuntergang nicht mehr allzu lange dauern sollte und so entschieden wir uns dort oben zu warten.
Es gab einen witzigen Raum, der mit vielen quadratischen LED Flächen ausgestattet war. Jeder der diesen Raum betrat bekam über sich leuchtende Quadrate in einer bestimmten Farbe. Diese Lichter verfolgten einen an jede Stelle des Raumes. Es war witzig zu beobachten wie manche Leute es einfach nicht gemerkt und uninteressiert wieder den Raum verließen.

für DM Studenten natürlich interessant :D
Während wir so warten und die Schoki aus dem Rucksack holen um sie genüsslich zu verspeisen stellen wir fest, dass sie schon auf ist. Aber nicht irgendwie, sondern total ausgefranst. Und die Schokolade sah auch schon sehr angeknabbert aus… Hm. War da ne Maus dran? Wir hatten uns an dem Morgen auch gewundert, dass unsere zwei kleinen Brötchen innen fast ganz hohl waren, aber haben sie dann trotzdem gegessen. (Das war aber der einzige Vorfall bisher)
Und dann war der Sonnenuntergang gekommen. Schön, wie die Stadt langsam zu leuchten begann. Hatte sich definitiv gelohnt zu warten ohne nochmals Eintritt bezahlen zu müssen.

New York City at night
Als wir das Rockefeller Center verließen standen wir vor Cathedral of Saint Patrick. Sehr pompös!! Aber schade, dass diese sehenswerten Gebäude alle so eingebaut sind. Diese Kathedrale mussten wir uns natürlich auch von innen anschauen. Anschließend haben wir uns beim Rockefeller den Weihnachtsbaum und die Eisbahn angeschaut, bis uns der Hunger wieder eingeholt hat.
Also sind wir erstmal essen und anschließend noch ins Kino um Benjamin Button anzuschauen. Ein schöner Film, aber ganz schön lange…
Das waren die ersten beiden Tage in NYC und es folgen noch einige.
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geschrieben am 10. Januar 2009 um 07:12 Uhr ///
schoene bilder und schoen ny wiederzusehen… ich freu mich auch wieder drauf :)
geschrieben am 11. Januar 2009 um 14:17 Uhr ///
Toy Story, wie süß!
Man bekommt in NY eine ganz andere Vorstellung von Größe, so zumindest sehen die Bilder aus und die Broolyn Bridge wurde von einem Deutschen gebaut… das merkt man nur nicht gleich so, weil sie die Namen veramerikanisiert haben.