Tasmanien Tag 1-3

icon author Paul on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 19.11.2008     

Tasmanien wär von unserer Reisegruppe hätte erwartet so von dieser kleinen Insel überrascht zu werden bzw. so eine traumhafte Landschaft erleben zu können wie wir es in den letzten 6 Tagen getan haben. Kurzum es war wirklich schön, die Insel hat so manche Überraschung auf Lager.

Time to say Goodbye :(

Ich versuch mich kurz zu fassen diesmal ;), doch er beginnt  beim Abend vor dem Abflug. Da gab es nämlich noch eine kleine Abschiedskneipentour mit allen die man so während seiner Zeit hier so kennengelernt hat. Dummerweise kamen wir nur auf 2 Kneipen… ( tz immer diese faulen deutschen ;) ). Bilder des Abends finder ihr bei Matthias auf dem Blog.
Wir also meine Reisebegleiter Paul und Johanna musste jedoch schon recht früh verschwinden da es um  3 Uhr Nachts zum Flughafen ging, liegt leider an Jetstar die die billigsten Flüge immer sehr früh morgens anbieten.

schön war der Flug

schön war der Flug

Unser Flug ging um 6:45 (warum zum Teufel buch ich auch so früh!) Jedoch kamen wir schon gegen 8 Uhr in Hobart an, dort ging es dann per Shuttle in die Stadt und direkt zum Infocenter. Nachdem wir uns ein paar Infos eingeholt haben ging es direkt zum Autoverleiher und dort haben wir uns das letzte noch vorhandene Auto geschnappt. Guter alter Ford Telstra, 12 Jahre alt aber noch ganz gut in Schuss, wenigstens Automatik.

Der heiße Schlitten!

Der heiße Schlitten!

Dann haben wir erstmal noch den andern Paul vom Flughafen abgeholt und noch etwas eingekauft und dann ging es schon los. Unser erstes Ziel war Bechenio bzw. Freycient Nationalpark. Zwischendurch gab es noch ein paar Stops an Stränden und schönen Plätzen. Unsere erste Nacht mussten wir jedoch im Auto verbringen, jedoch war die Lage in/am Coles Bay recht schön und man hatte eine Dusche, leider wäre wohl ein Zelt bequemer gewesen.

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Zweiter Tag: 280 Km aufm Zähler

Die Nacht war gewöhnungsbedürftig, aber es stellte sich später heraus das es nicht die letzte Nacht im Auto war und wir doch etwas bereuten das wir uns kein Zelt gekauft hatten. Es wäre damit wesentlich einfach gewesen, den wir hatten für die Woche bestes Wetter erwischt. Naja der Sonnenaufgang war ganz schön und wir sind dann nach einer eiskalten Dusche und einem starken Mocca weiter in den Nationalpark gefahren.

Freycient Nationalpark – Wineglas Bay

Dort war unser erstes Ziel „Wineglas Bay“ – eine schöne Bucht mit der Form eines Weinglases. Traumhaft weißer unberührter Sandstrand und dazu noch jede menge Wallabys, die auch nicht so scheu waren wie gedacht, wahrscheinlich weil sie wissen das es bei uns Futter gab ;), man darf sie ja eigentlich  nicht fütter aber wer kann da schon nein sagen.  Von dieser Traumbucht ging es dann weiter zu den Hazards der gesamte Walkingrundkurs hatte zusammen ca. 7 Km gehabt was uns so ziemlich den ganzen Mittag beschäftigt hat. Am Auto angekommenerwartete und wieder eine kleine Gruppe von Wallabys die auch ziemlich hungrig waren, aber diese scheinen keine Gurken zu vertragen weil sie nach 5 Minuten angefangen haben alles wieder auszubrechen. Wir sind dann noch weiter gefahren nach St. Helen, das nördlichste Städtchen in Tasmanien um uns am nächsten Tag die Bays of Fire anzuschauen. Dort gab es auch noch endlich wieder was Richtiges zu essen, nachdem wir uns die letzten Tage eigentlich nur von Toaste und Karotten ernährt haben.
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Dritter Tag: 480 Km aufm Zähler

Bays of Fire

Bays of Fire liegen in den Gardens und diese an dem Binalong Beach. Meiner Meinung der schönste Strand von allen die wir auf der Tour gesehen hatte. Das Wasser war so klar und die Küste mit riesigen roten Steinen überseht. Ein sehr schöner Anblick, hätte da es auch sicherlich noch länger aushalten können, aber wir mussten an dem Tag noch ordentlich Strecke zurücklegen und auch mal etwas anders sehen als Strände. Deswegen machten wir uns auch auf den Weg Richtung Davenport.

Columbia Falls

Um mal etwas anderes zu sehen außer nur traumhafte wundervolle Strände :-D, haben wir zwischen durch noch am Columbia Falls halt gemacht. Er war schon erstaunlich den ca. 40 km weg von der Küste findet man sich plötzlich in einem Regenwald Gebiet wieder und der Kurze halt an dem Fall war sehr eine gelungene Abwechslung, bevor wir uns au das ca. 250 km weit entfernte Davenport machten.  Großartige Landschaften findet man auf dieser Strecke, wieder einmal mehr erstaunlich wie schnell sich diese in Tasmanien innerhalb von wenigen Kilometern ändern.

Molly Melones!

Molly Melones!

Um 21 Uhr kamen wir dann endlich in Davenport an, das Infocenter hatte natürlich schon geschlossen aber uns erwartet überraschender weise ein 24 Stunden Infoscreen, wo wir alles weiter über die Hostels in Davenport erfahren konnte. Wir kamen dann schließlich im Hostel mit eigenem Irish Pub unter für sagenhafte 15 Dollar die Nacht. Und  wir hatten das ganze Hostel fast für uns allein.

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8 Kommentare zu “Tasmanien Tag 1-3”

  1. Kommentar von Chris

    Geil, geil, geil.
    1. Wallabies zum Kotzen gebracht
    2. Die Strände, umwerfend
    3. Immer wieder schön etwas zu lesen, was die eigenen Erinnerungen an eine schöne Zeit in Tasmanien auffrischt. Tasmanien war auch mit eine unser starken Favoriten in Australien. Besonders wenn das Wetter mitspielt.

    Bin schon auf weitere Berichte von dir gespannt.
    Goo Paul, go!

  2. Kommentar von Sarah

    oh wie toll!!! *träum*

  3. Kommentar von Christoph

    Okay, also dabei muß man einfach neidisch werden!! Echt super!! Und klasse Fotos!! Viel Spaß noch Paul!

  4. Kommentar von Judith

    Du machst immer so’n dummes Gesicht! ;D Na spass! Schade dass ich damals nicht auf Tasi war…

  5. Kommentar von Paul

    @chris ohja ich bin auch gespannt wie der rest so wird. aber tasmanien war schon eine highlight und ich will unbedingt mal wieder hin. es ist so toll und so ruhig, kaum touris und traumhafte strände!

    was die wallabys angeht wir haben feldtest in die wege gesetzt ob es nur an den gurken lag oder weil sie sich einfach überfressen haben.. vielleicht könnten sie einfach johanna spucke nicht an :P

    @judiht gewöhn dich schon mal dran :D

    @christoph nun gehts nach adelaide erstmal ein paar rote brocken anschauen :D

  6. Kommentar von Maria

    kannst mir so ein wallaby mitbringen …die sind ja mal knuffig!!! :)
    jedenfalls sieht es da ja mal richtig schön aus! tolle bilder haste da gemacht.

  7. Kommentar von Christoph

    @ Maria: Du brauchst weder einen Hund, noch ein Wallaby… Du hast ein Kind! ;o)

  8. Kommentar von Eula

    Das vorletzte Bild von diesen Wallidings *lach* ist ja echt zuckersüß, nur warum immer so ernst, Paulchen? Das ist mir auch aufgefallen…. Lach doch mal! Say cheese! *lach*

    Haste auch tasmanische Teufel gesehen oder sind die nachtaktiv?

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