Outback Experience #1

icon author Paul on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 09.12.2008     

Es bleibt nicht viel zusagen das Outback war eine ganz eigene Erfahrung, ich hätte nicht erwartet das es so grün ist, aber da wir gerade in der Regenzeit dort waren sah man doch schon recht häufig einige Grünstreifen. Man muss aber dazu sagen das es lange nicht mehr so häufig geregnet hat wie zu dieses Jahr. So nun zu meinem kurzen Reisebericht:

Nach den ersten beiden Tagen die von den Eindrücken vor allem was die Aborigines angeht sehr abschreckend waren und Alice Springs nicht gerade ein guter Platz zum blieben war, haben wir uns dann entschlossen ein Auto zu mieten anstellen uns einer vorgefertigten Tour anzuschließen. Dies hatte natürlich den enormen Vorteil das man einfach alles selbst planen konnte und sich selbst einteilt wie lang man wo bleiben möchte. Allerdings bleibt all die Planung und der gleichen an einem selbst hängen, was bei einigen Diskussionsrunden jedoch sehr anstrengend sein kann ;). Ein Vormittag haben wir damit verbracht uns bei Autoverleihern umzuschauen und erst beim letzten bekamen wir ein tolles Angebot. Apollo Rental bot uns ein 4WD Nissan Patrol an bei dem wir natürlich sofort zugeschlagen haben mit Campingausrüstung und Vollkaskoversicherung für 110 Dollar am Tag, da wir 4 bzw. für 3 Tage zu 5 waren, war der Preis natürlich super.

Unsere Monsterkarre!!

Unsere kleines aber feines Vehicel ;)

Am 26.11 gings dann auch schon los gegen 10 Uhr haben wir uns die Karre besorgt sind dann erstmal zum Flughafen Johanna anholen alles einladen, einkaufen und gegen 14 Uhr gings dann auch schon los Richtung Ayers Rock. Zunächst wollten wir eigentlich zum Kings Canyon über die Offroad Strecke wo wir ca. 250 km gespart hätten, aber da dieser wegen Überschwemmung nicht zugänglich war blieb uns das verwerhrt und wir mussten den normalen Highway nehmen direkt zum Ayers Rock. Da wir etwas spät los fuhren konnte wir gleich die erste Empfehlung nicht einhalten, nämlich nachts zu fahren, Kangoroo auf der Motorhaube macht sich nicht so gut, deswegen entschlossen wir uns auf einem Campingplatz etwas außerhalb vom Resort zu nächtigen.

Die Reisecrew vor dem ersten Sonnenuntergang im Outback

Die Reisecrew vor dem ersten Sonnenuntergang im Outback ( Paul, Ich, Johanna, Ramir u. Jochen )

Bis auf einen tollen Sonnenuntergang hatte der erste Tag somit nicht allzu viel zu bieten. Wir entspannten uns mit einem kleinen Abendessen und Lagerfeuer immer dicht belagert von einer Horde Riesenmotten ;).

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Da sich uns die ersten drei Tage Jochen angeschlossen hat war die erste Nacht im 2 ½ Zelt zu 3 etwas eng und sehr heiß, trotzdem war den Sonnenaufgang wirklich traumhaft, trotzdem mussten wir uns für die nächste Nacht etwas anderes Überlegen. Geweckt wurde wir von einem herumstreunenden Emu, nicht sehr schönes Tier jedoch sehr zutraulig wenn man es den füttert. Nach kurzer fahrt und halt am MT Conner Lookout, kamen wir dann auch im Resort an und checkten erstmal die Schlafmöglichkeiten, doch da gab es nicht sonderlich viel außer ein Campingplatz der unverschämte 18 Dollar pro Person verlangte, oder ein Bett im Hostel was mit 34 Dollar ganz in Ordnung war. Wir buchten uns dann für 2 Tage im Hostel ein und sprangen erstmal zur Abkühlung in den Hotelpool.

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Da wir natürlich auch mal was sehen bzw. machen wollten ging es dann noch zu den Olgas, dort wollten wir einen kleinen Walk machen und uns den Sonnenuntergang anschauen. Erst machen wir an einem Lookout halt on dort konnte man die gesamte Gebirgskette begutachten und später ging es dann auch den knapp 1.2 km langen walk. Der erste Lookout war genau zwischen den Gebirgsketten und die Sonne schien genau hindurch, man hatte hier einen wunderbaren blick auf die orange schimmerenden Felsen.

Die Olgas - oder auch Kata Tjuta

Die Olgas - oder auch Kata Tjuta genannt

Beim zweiten Lookout ging die Sonne auch dann schon unter, blöd war nur das der zweite Lookout gesperrt war und wir ordentlich ärger vom Ranger bekommen haben, was nicht weiter schlimm war. Dannach gings auch schon wieder zurück zum Hotel etwas kochen und den Abend genießen.

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5 Kommentare zu “Outback Experience #1”

  1. Kommentar von Judith

    hüpf baby hüpf!:D das bild mit johanna und dem emu ist ja echt genial! och man, warum war ich nicht mit???
    wünsch dir weiterhin ne coole zeit! :*

  2. Kommentar von Moritz

    Yeah, von mir auch viel Spaß noch !!! Zur Erinnerung: hier liegt bald ein halber Meter Schnee :D

  3. Kommentar von Lena

    PAUL, ICH HAB INTERNET!!!!!!!

  4. Kommentar von Eula

    Fünf Freunde sollt Ihr sein und so klar die Sternlein stehen fällt mir da gerade spontan ein, aber der Emu im Fenster ist echt der Oberknaller!!!

    Schöne Tour! Echt wunderschöne Bilder. Das hat Fun gemacht, das sieht man!

  5. Kommentar von Christoph

    Ohne Frage, das Emu Bild ist HAMMER!! Und bei der gut gebräunten Haut kann man schon neidisch werden. Aber in Lappland hab sogar ich etwas Gesichtsfarbe bekommen ;-p

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