Hawaii – Kauai – Part 2

icon author Chris on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 17.12.2008     

Der Kalalau Trail

Die Anfragen zu meinem Artikel über den Kalalau Trail haben mich die letzten Tage beinahe überschwemmt. Hier kommt er auch!

Bevor wir uns allerdings auf den Weg machen konnten, ist es notwendig eine Erlaubnis von der “Division of State Parks” zu erhalten. Diese Erlaubnis hatten wir uns zum Glück schon gleich am ersten Tag unserer Ankunft auf Kauai geholt, da man sonst wieder bis nach Lihue fahren muss! Gut dass wir von dem netten Personal bei der Campingplatzreservierung darauf aufmerksam gemacht wurden.

Was aber war noch alles notwendig, bevor wir uns auf unseren zweitägigen Trip wagen konnten? Da wir wissen, dass sich andere Leser eventuell auch bald auf den Weg wagen, hier ein paar Tipps.

  • Je nachdem wie lange man unterwegs ist, sollte man pro Person mindestens 2 Liter Wasser pro Tag einplanen. Das erhöht natürlich immenz das Gewicht der Rucksäcke. Wir sind mit nur 1,5l pro Tag pro Person los, was bei weitem zu wenig war. Zwar gibt es auf dem Weg zum Kalalau Beach immer wieder kleine Bäche oder Seen (eigentlich Pfützen) zu sehen, wir möchten aber vom Gebrauch dieser als Trinkwasser abraten. Zudem haben wir beim Beantragen der Erlaubnis für den Kalalau Trail auch den Hinweis bekommen nicht das Wasser als Trinkwasser zu verwenden. Man wird nicht daran sterben (zumindest nicht sofort ;-)), Bauchprobleme und andere kleinere Übelkeiten können jedoch auftreten. Wie bereits erwähnt haben unsere vier 1,5l Flaschen leider nicht genügt, so dass wir sie am Ende des Trails mit Wasser von dem Kalalau Beach Wasserfall wieder aufgefüllt haben. Wir haben dann abwechselnd frisches Wasser und Wasser vom Wasserfall getrunken. Also, Wasser in ausreichenden Mengen mitnehmen.
  • Nehmt unbedingt Rucksäcke, die ihr schon gewohnt seid und eure Körpergröße entsprechen! Wir hatten uns für Sarahs Rucksack entschieden, damit Sarah im Notfall den Rucksack ebenfalls tragen könnte. Auch nachdem wir Sarahs Rucksack auf XL gestellt hatten, war er noch weit davon entfernt mir Beckenunterstützung zu bieten.
    sooooo viel Gepäck

    sooooo viel Gepäck

  • Nehmt genügend zu Essen mit. Lieber zuviel als zuwenig. Dass ist neben Wasser das Einzigste was weniger wird. Und da der Pfad anstrengend ist, kann man nie genug essen (wer mich kennt, weiß wovon ich rede ;-)). Wir haben uns für zwei Toastbroatpackete entschieden, die wir mit Salami belegen konnten. Hinzu kamen noch reichlich Müsliriegel, Äpfel und Bananen und ein paar M&Ms.
  • An Ausrüstung kann man immer so viel mitnehmen wie man möchte, schließlich hängt dies von dem Komfort ab, den man am Ziel haben möchte und wieviele Tage man unterwegs ist. In den beiden Extremfällen könnte das auf der einen Seite, außer der Verpflegung nur noch gutes Schuhwerk bedeuten und man sprintet die 22 Meilen an einem Tag hin und zurück (früh loslegen!), wobei man hierbei nicht soviel von dem eigentlichen Pfad hat. Das andere Extrem wäre, vollgepackt mit Campinggeschirr, Campingkocher, riesigem Zelt, Surfbrett, Luftmatraze und noch vielem mehr (haben wir auch gesehen!) sich auf den Weg zumachen. Letzteres bedeutet allerdings, dass man die Strecke wahrscheinlich nicht an einem Tag überwinden kann und man auf jeden Fall mehr als einen Tag am Kalalau Beach verbringen kann und sollte.

Wir haben uns für die, für unsere zweitägige Reise, “Goldene Mitte” entschieden. Wir durften von Casjen das Zelt mitnehmen – an dieser Stelle noch mal ein RIESENDANK! Hinzu kamen 2 Isomatten, Wechselsocken, FlipFlops, Wechselunterwäsche, Wechsel T-Shirts (ich hatte meines vergessen!), Regenjacken, gutes Schuhwerk,  Schlafsäcke und unsere geliebte Spiegelreflexkamera. Nicht vergessen: Campingerlaubnis!

Kalalau Trail

Kalalau Trail

So standen wir um halb zwölf am Ke’e Beach, ich mit Sarahs Rucksack auf dem Rücken, Sarah mit dem Kamerarucksack, bereit uns in ein Abenteuer zu stürzen. Der Trail beginnt direkt neben dem Ke’e Beach und es geht gleich ziemlich steil hoch. Macht nichts, wir hatten Energie und Motivation! Es waren viele Leute in beide Richtungen unterwegs. Teilweise nur in FlipFlops oder teilweise gar kein Schuhwerk. Es war warm und schwül und somit waren wir über jedes noch so kleine Lüftchen dankbar. Wir wussten dass wir noch 11 Meilen (ca. 17 km) vor uns hatten, deshalb wollten wir keine Zeit verlieren. Meine Rechnung von 3 Meilen pro Stunde sollte aber nicht aufgehen – dazu aber später mehr. Wir waren flott unterwegs, überholten viele die weitaus weniger Gepäck hatten. Verwunderung, ja! Nach 2 Meilen war unser aber klar, warum Leute mit Surfbrettern den Kalalau Trail entlang liefen. Nach gut einer Stunde flotten Fußmarsch befanden wir uns am Hanakapiai Beach. Einem Strand, der in einer Bucht mit großen Wellen jedem Surfer ein besonderes Erlebnis bietet.

eindrucksvolle Warnung am Wegrand

eindrucksvolle Warnung am Wegrand

Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es weiter. Wieder bergauf, denn irgendwie muss man ja an den Klippen entlang kommen. Ab jetzt waren weitaus weniger Wanderer unterwegs. In engen Serpentinen auf engen Wegen ging es ein ziemlich langes Stück nach oben. Auf dem Aufstieg kamen uns Wanderer entgegen, die schon seit acht Uhr morgens, d.h. 5 1/2 h unterwegs waren. Das würde für uns jedoch bedeuten, dass wir erst um halb acht, und somit weit nach Sonnenuntergang ankommen sollten. Woow. Weiter! Ziemlich schnell kamen wir beide ins Schwitzen. Es war schwül. Erst ein paar Tage zuvor war der Trail aufgrund von starkem Regen gesperrt. Die Wege waren teilweise extrem rutschig und schlammig. Das gesammelte Wasser war noch nicht komplett versickert.  Wir haben uns fast wie im Dschungel gefühlt. Die Temperaturen, die Palmen und anderen Pflanzen versetzten uns in einen Regenwald.

am Anfang sehr matschig der Kalalau Trail

am Anfang sehr matschig der Kalalau Trail

Nach ungefähr einer halben Stunde Aufstieg vom Hanakapiai Beach befanden wir uns einige Meter über dem Meeresspiegel. Es ging entlang der Küste. Rechts von uns steile Kliffabhänge. Es ging von Kehre zu Kehre, immer ein klein wenig weg vom Meer und bergab, über einen kleinen Bach und dann wieder bergauf zum Meer hin. Der Pfad wechselte zum Glück zwischen schwierigen Abstiegen oder Aufstiegen und angenehm zu laufenden Passagen ab. Wir hatten bereits den dritten Meilenstein hinter uns gelassen und hielten nun gespannt nach dem vierten Meilenstein aus. Nachdem wir nach einer Weile den fünften Stein passieren konnten, waren wir wieder frisch motiviert. Wir lagen noch gut in der Zeit.

eines meiner entstandenen Lieblingsbilder

eines meiner entstandenen Lieblingsbilder

Zu sehen gab es immer wieder mal Rebhuhnartige Vögel, welche sich nachdem sie uns entdeckt hatten schnell verschwanden. Die ersten 6-7 Meilen befanden wir uns unter dicht bewachsenen Bergabhängen. Plötzlich jedoch ging es sehr steil die Klippen hinab. Auf Geröll ging es in engen Serpentinen direkt an einem Felsabhang vorbei. Unter uns das tosende Meer. Wir kamen uns vor, wie zwei kleine Hobbits. Es kamen uns den ganzen Weg niemand mehr entgegen, ganz selten hatten wir andere Wanderbärchen (- pärchen) überholt. Ab jetzt schlängelte sich der Weg enger an den Klippen entlang. Unsere Kräfte waren schon deutlich weniger geworden. Ist man jedoch einmal in seinem Tempo drin, läuft es sich gut. Ab und zu sahen wir Wildziegen, welche man, bevor man sie optisch wahrnahm, riechen konnte. Auf den letzen Kilometern mussten wir uns sehr stark auf das Laufen konzentrieren, denn wir stolperten oder rutschten beide einige Mal. Erstaunlich wie reflexartig der Mensch doch reagieren kann und plötzlich wieder um einiges wacher ist. Jedoch waren wir beide froh, als wir einen weiteren Camping Platz passieren konnten und wir von Campern bescheid bekamen, dass noch ca. 3 Meilen vor uns lagen. Juhuuuu! Dies motivierte uns nochmal richtig. Ich hatte inzwischen alles möglich versucht um meine Schultern von dem etwas zu kleinen Rucksack zu entlasten.

hier sollte man lieber nicht ausrutschen...

hier sollte man lieber nicht ausrutschen...

Noch 1 1/2 h, und wir hatten kurz nach 17:00 Uhr. Dass müsste zu schaffen sein. Jeder Stop war für uns eine Belastung. Wir mussten weiter laufen. Wir hatten einen Rhythmus gefunden und während dem laufen konnten wir unsere Rucksäcke vergessen. Nach 45 Minuten kamen wir an dem Red Hill an. Es ging jetzt bergab. Teilweise kam ich mir vor wie in Australien am Ayers Rock. Ein riesiger roter sandiger Felsen.

sieht aus wie in Australien

sieht aus wie in Australien

Nach dem Abstieg hatten wir wieder Kontakt zu Menschen. Ein Mädchen war auf der Suche nach ihrem Hund. Weiter auf dem Weg traffen wir noch ein Mädel, das gerade Wasser aus einem Fluss holte. Nach einem kurzen Gespräch konnten wir herausfinden, dass das Mädchen zu einer Gruppe von Leuten gehört, die sich entschlossen haben, hier abseits von Medieneinflüssen und der Zivilisation zu leben. Nur noch wenige Meter trennten uns von unserem Ziel. Wir befanden uns schon fast wieder auf Meereshöhe. Vorbei am Campingplatz hatten wir endlich kurz nach 18:00 Uhr den Sand vom Kalalau Beach unter den Füßen. 11 Meilen, 6 1/2 Stunden. Und mein Rücken konnte endlich entlastet werden. Woow. Vor uns ein fast menschenleerer Strand mit Sonnenuntergang, hinter uns die riesigen Berge der Napali Küste. Wir waren da!

nur noch ein paar Meter

nur noch ein paar Meter

Erleichterung. Durchschwitztes T-Shirt aus und es ging an das Zelt aufbauen. Ich wollte dies hinter uns bringen solange es noch hell war. Unser Zelt direkt am Strand! Irgendwie wollten wir uns erfrischen. Wir hatten zuvor von anderen Campern erfahren, dass es am Ende des Strandes einen Wasserfall gibt, unter welchem man sich eine kühle, aber nach dem langen anstrengenden Tag, doch sehr angenehme Dusche genehmigen kann. Nichts wie hin. Mit der Taschenlampe bewaffnet und nach 100 m Fußmarsch waren wir da. Wir durften die Dusche mit einem Krötenpärchen teilen. An diesem Moment gab es nichts besseres als sich den Schweiß und das Salz vom Körper abzuwaschen. Danach ging es ziemlich bald in den Schlafsack. Wir wurden von den Wellen in den Schlaf gesungen.

Kalalau Beach, einfach beeindruckend

Kalalau Beach, einfach beeindruckend

Der Rückweg

Noch am Abend war uns klar, dass wir nicht um sieben Uhr morgens aufbrechen können. Wir wollten etwas vom Paradies geniessen. Nach einem kräftigenden Frühstück, haben wir unsere Wasserflaschen mit dem Wasser von dem Wasserfall aufgefüllt. Der Abschied fiel uns schwer. Leider blieb uns nichts anderes übrig und so befanden wir uns um 10:00 Uhr auf dem Rückweg. Wir drehten uns noch ein paar Mal auf dem Red Hill um, welcher uns einen einmaligen Blick auf den Kalalau Beach verschaffte.

der Blick zurück

der Blick zurück

Wir hatten uns erholt. Wir waren froh dass uns die Berge im Osten noch einigermaßen vor der heißen Sonne schützten. Wir waren sogar flotter unterwegs als auf dem Hinweg. Nur einige, sehr markante Abschnitte kamen uns sofort wieder bekannt vor. Ansonsten war es genauso schön den Kalalau Trail in die andere Richtung zu laufen. Auch die Ziegen waren schon wach und wir waren beeindruckt wie schnell und teilweise selbstmörderisch sie an den Abhängen entlang sprangen. Auf unserem Rückweg kamen uns Gruppen entgegen, die wir am Vortag überholt hatten und die es nicht mehr ganz bis zum Kalalau Beach geschafft hatten. Wir hätten gerne mehr Zeit gehabt. Dennoch waren wir froh, dass es uns überhaupt möglich war, diesen schönen Wanderweg zu bewältigen.

so viel unterschiedliche Natur auf 11 Meilen...

so viel unterschiedliche Natur auf 11 Meilen...

Nach zirka vier Stunden befanden wir uns wieder am Hanakapiai Beach. Unsere Kräftereserven waren schon wieder aufgebraucht. Vor uns lag nochmals ein langer anstrengender Anstieg. Die Sonne stand nun so hoch, dass die Hitze uns den Anstieg nicht erleichterte. Da wir aber gut in der Zeit lagen, gönnten wir uns jetzt öfters Pausen. Zwischendurch haben wir gemerkt, dass an meinem Rucksack nur noch ein Schlappen von Sarah befestigt war. Der andere liegt jetzt irgendwo auf dem 11 Meilen Pfad. Die letzten zwei Meilen kamen uns wie eine Ewigkeit vor. Es wurde wieder richtig schlammig. Mehr Menschen waren unterwegs. Nach knapp sechs Stunden befanden wir uns an dem Startpunkt des Kalalau Trail wieder, wo wir uns vor einem Tag auf den Weg machten. Welch’ gutes Gefühl. Vorbei an zwei Höhlen wieder zurück zum Auto. Die Beine waren schwer und die Füße freuten sich, als sie aus den Schuhen herauskonnten. Der Rucksack konnte abgeworfen werden.

was für ein Gefühl... kann man nich beschreiben

was für ein Gefühl... kann man nich beschreiben

Wir konnten wieder sauberes frisches Wasser geniessen. Unsere Waden waren ganz schmutzig. Wir waren ziemlich fertig. Anders als ich gerade in anderen Berichten lesen konnte war unser Auto jedoch unbeschädigt. Anscheinend wurde bei anderen Autos eingebrochen oder Benzinleitungen durchgeschnitten. Demnach auf jeden Fall Damage Waiver (Autoversicherung) abschließen.

Obwohl der Pfad für uns beide mit einer der anstrengsten war, war er zugleich auch einer der schönsten. Jeder der einen Urlaub auf Hawaii plant, sollte sich zumindest 3-4 Tage zeit nehmen und sich auf den Kalalau Trail stürzen. Frühzeitige Informationsbeschaffungen zu Wetterbedingungen und eine Buchung für die Campingerlaubnis machen auf jeden Fall Sinn (Habe leider keinen Link gefunden.) Wäre schade wenn dieser gesperrt oder ausgebucht wäre.

Jetzt noch viel Spass bei den Bildern. Für Fragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.
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12 Kommentare zu “Hawaii – Kauai – Part 2”

  1. Kommentar von Vikkes

    Also bei dem ersten Bild sieht es aus als hättest du dir in die Hose gemacht, Chris… man man man
    Ansonsten echt schoen. :)

  2. Kommentar von Eula

    Ein Klo!!! Mitten im Urwald!!! *lach*

    Ist das nicht auch da, wo “The Beach” gedreht wurde?

  3. Kommentar von Eula

    Und Matsche-Pampe-Beine….. au!

  4. Kommentar von Christoph

    Bei den Motiven, die Euch vor die Linse kommen, wird man so richtig neidisch… grossartig!!

  5. Kommentar von Paul

    wirklich unfassbar schoen, haette nie gedacht das es so toll sein kann auf den inseln, waere gern dabei gewesen ;).

  6. Kommentar von Sarah

    @eula plumpsklo versteht sich :D

  7. Kommentar von Eula

    Und nix da komfortable Wasserspülung, schätze ich, aber immerhin, oder? *lach*

  8. Kommentar von Eula

    Aber diese Strichliste ist schon makaber irgendwie… Da haben wohl schon viel zu viele den guten Rat in den Wind geschrieben….

  9. Kommentar von Chris

    Wer im vornerein schon mal ein wenig wandern möchte kann zwei verschiedene Dinge tun:
    1. bei Google Earth Lihue eingeben, dann auf der Insel nach links oben zu Ke’e Beach scrollen (oder gleich Ke’e Beach eingeben). Dann den Kamerawinkel schön flach kippen und auf wenige Meter über den Meer schweben, dann Richtung Osten schwenken und schwupps hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Napali Coast. Ernsthaft!
    2. Falls man schon auf der Insel ist und mehr als 3 Tage zur Verfügung hat, auf jeden Fall schon den Waimea Canyon nach oben fahren und dort den Pahila Trail zu den Swamps laufen. Auch klasse und gibt einem schon mal einen kleinen Eindruck was einen am Kalalau Trail erwartet.

    So bevor ich hier noch einen Blogeintrag schreibe. Machets gut.

  10. Kommentar von Chris

    Upps, ganz vergessen. Vielen Dank an dieser Stelle an Sarah, die aus neun verschiedenen Bilder für uns hier alle das tolle Panorama Bild zusammen getüftelt hat, nachdem nach 45 Rechenzeit (Raw Bilder) der Rechner immer noch kein gutes Ergebnis zusammengewürfelt hatte. Danke!

  11. Kommentar von Sarah

    Ja.. ein Fehler hat sich auch eingeschlichen… aber bitte nicht suche!! ;) einfach nur genießen :D

  12. Kommentar von Christoph

    Ja, das Panorama ist echt mega klasse!!!

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