Bild der Woche: Mahlzeit!
Hallo alle miteinander,
da Sarah und meine Wenigkeit bekanntermaßen beide am gleichen Ort leben – so kommt es mir zumindest die meiste Zeit vor – muss ich jetzt dennoch mal von etwas komplett anderem berichten.
Viele Europäer haben dieses Vorurteil gegenüber den Amerikanern (besonders gegenüber denen, die in den Vereinigten Staaten leben), dass diese sich fast nur von Fastfood ernährern. Stimmt dies eigentlich?
Mit diesem Artikel möchte ich euch ein wenig über die Fastfoodangewohnheiten der Amerikaner berichten. Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, so wenig wie möglich “Supersize Me” nachzuahmen. Dennoch kann ich mit meinen 3 1/2 – 4 Monaten Erfahrung in den USA schon von einigen Fastfoodketten berichten:
Vor allen voran – Mc Donalds. Wohl fast an jeder Ecke ist diese Fastfoodkette zu finden. Fast enttäuschend, das originale “Supersize Me” Packet wird in dieser Art nicht mehr angeboten. Dennoch muss man schnell feststellen – hier in den USA hat definitiv ein Upgrade stattgefunden. Bestellt man hier eine mittlere Cola, so hat man wenig später das deutsche “Groß” in der Hand. Die amerikanische große Cola entspricht dann fast der doppelten europäischen Menge. Die Preise sind im Vergleich zu Deutschland ein paar Cent günstiger, wenn man den jetzigen Wechselkurs mit einberechnet.
Burger King, Deutschlands Nummer Zwei, findet man hier – zumindestens in San Francisco – so gut wie überhaupt nicht. Um einen kleinen Überblick zu bekommen habe ich für euch eine kleine Liste von Fastfoodketten zusammengestellt, die mir hier in den USA über den Weg gelaufen sind:
- Mc Donalds
- Burger King
- Carls Junior
- Jack in the Box
- Kentucky Fried Chicken
- Taco Bell
- Taco Time
- Wendys
- Pizza Hut
- Panda Express
- Subway
- Olive Garden
- Denny’s
- Arby’s
- Dairy Queen
- Fatburger
- In N Out Burger
- Nathan’s Famous
Neben diesen aufgezählten Ketten gibt es noch verschiedene kleinere Burrito Läden. Dies dürfte wohl den Döner-Buden ganz nahe kommen. Obwohl ich Kebab immer noch vorziehe sind diese “Yufka” Rollen mit roten Bohnen ziemlich lecker. Hinzukommen noch etliche Sushi Läden, Pizzarias, China- oder Thai Restaurants und ab und zu Indische Küche. Eine weitere Besonderheit ist die “Bubba-Gump Shrimps” Kette. Leider, oder besser zum Glück habe ich noch nicht alle oben genannten Fastfoodketten getestet.
Um meine Frage von oben zu beantworten. Ja, die Amerikaner ernähren sich überdurchschnittlich viel durch Fastfood. Gesund mag dies bestimmt nicht sein. Jedoch muss man auch sagen, dass sich immer mehr Amerikaner gesund ernähren. Ein weiterer interessanter Punkt: die Vereinigten Staaten zählt gleichzeitig auch zu den fitnessverücktesten Ländern dieser Erde.
Noch an dieser Stelle einen kleinen Gruß: Ich freue mich auf die deutsche Küche. ;-)
Hier noch mein Bild. Aufgenommen habe ich dieses in Las Vegas. Ich konnte meinen Augen zuerst nicht trauen. Ob solch ein Markenname auch in Deutschland Erfolg hätte?

geschrieben am 19. November 2008 um 09:53 Uhr ///
du hast den “in-and-out” burgerladen vergessen ;)
geschrieben am 19. November 2008 um 11:09 Uhr ///
Alleine die Liste klingt schon übel ;-)
Aber bringt man die Leute erstmal zu diesem Konsum, kann man ihnen auch gut die Notwendigkeit der Fitnessstudios andrehen… traurig.
geschrieben am 19. November 2008 um 18:23 Uhr ///
…und Nathan´s Famous hast du vergessen :D
geschrieben am 20. November 2008 um 03:33 Uhr ///
@Alex und Maria, nö steht doch drin ;-)