Bye bye USA

icon author Sarah on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 19.01.2009      icon star Beitrag bereits 135x angesehen

Ein Bericht von Sarah und Chris:

nach 148 Tagen United States kommt hier unser kleiner Abschlussbericht oder auch Zusammenfassung.
Es war sicher anders als wir es uns teilweise vorgestellt hatten. Aber eher besser! Folgend haben wir unsere Erfahrungen zur besseren Überschaubarkeit in Punkte aufgegliedert.

Studium
Ja, das Studium. Es liegt schon wieder ein Weilchen zurück. Das Semester ging wahnsinnig schnell vorbei und mit allen Wochenend- und Ferienausflügen ging es noch schneller. San Francisco war auf jeden Fall ein guter Ausgangspunkt für unterschiedliche Reisen. Chris: “Sarah, wieder zurück zum Thema. Bist schon wieder beim Reisen!”
Das Studium war interessant und anders als in Deutschland. Studieren in einer anderen Sprache stellt man sich auch weitaus schwieriger vor als es ist. Zusammenfassend gab es viel mehr Hausarbeiten in allen belegten Kursen als in Deutschland. Und das obwohl wir jeweils nur vier Kurse belegt haben. Was aber hier in San Francisco trotzdem Vollzeit-Studium bedeutet. Der Anspruch der einzelnen Fächer war ganz unterschiedlich aber meist kam er nicht an den Deutschen in Furtwangen heran. Dies liegt aber wohl auch an der Anzahl der zu belegenden Kurse. Heute wurde bekannt gegeben, welche Produktionen unsere Fachs “Advanced Video Production” von der non-profit Organisation “Habitat for Humanity” ausgewählt wurden. Dabei sind wir beide gut weggekommen.

Wir sind der Meinung, dass ein Studium im Ausland die Verspätung des Abschlusses um ein Semester auf jeden Fall wert ist.

City
Wir haben uns hier bewusst nur auf Städte bezogen, welche wir mindestens eine Woche erlebt haben.

Wow. San Francisco live und dann gleich für ein paar Monate. Die Stadt ist aber anders als ich, Sarah, es mir vorgestellt hatte. Gerade am Anfang war das Wetter durch den Nebel ein wenig depressiv, da dieser tage-, bzw. wochenlang anhielt. Diese Stimmung wurde durch die wochenlange Zimmersuche unterstützt. Man hat von dieser Stadt vorher ja auch schon ein bestimmtes Bild im Kopf. Dieses wurde aber gerade am Anfang nicht vollständig bestätigt. Im Meer kann man nicht baden, weil es viel zu kalt ist und vom Nebel ganz abgesehen.

Aber dieser verschwand glücklicherweise gegen Oktober. Während unserer Zeit in dieser trotzdem tollen Stadt hat es max. 3-4 mal geregnet. Es gibt so viel in und außerhalb der City zu tun. Im Vergleich zu New York würden wir es eher hier vorziehen zu wohnen. Mal abgesehen von der Golden Gate Bridge, gibt es natürlich auch noch viel mehr zu sehen und erleben. Wobei wir ehrlich gestehen müssen, dass ein typisches Sightseeing in San Francisco ausgeblieben ist.

New York ist einfach eine Weltmetropole. Dies merkt man auch sofort wenn man sich nur ein paar Stunden im Stadtzentrum, dem Times Square, aufhält. Menschen, Autos ohne Ende, da frägt man sich wer da eigentlich noch arbeitet. Dennoch gibt es in New York sehr viel zu sehen, so dass man locker für zwei Wochen ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine stellen könnte. Leben in Manhattan ist für den Studenten beinahe unbezahlbar. Eine Wohnungssuche müsste man auf andere Berzirke beschränken. Für das Partyleben und Shoppen ist New York natürlich ein Paradies. Auch kulturell bietet New York einiges und macht somit den Ruf einer Weltmetropole mehr als gerecht.
Sehr auffällig wenn man aus San Francisco kommt, sind die Straßenstände in New York. Diese haben wir in San Francisco nicht wirklich gesehen. Hier gibt es an fast jeder Ecke Stände mit karamelisierten Nüssen oder FastFood Wägen, aber auch Klamottenstände.

Manhattan Skyline bei Nacht

Manhattan Skyline bei Nacht

Public Transport

So verschieden wie es fast nicht sein kann. In San Francisco würde ich, Chris, erstmal jede zweite Haltestelle gnadenlos streichen. Dies würde dazu beitragen, dass Busse viel häufiger fahren und dadurch die Wartezeiten drastisch verkürzt würden. Trotzdem muss man gestehen, dass man in San Francisco fast überall Public Transport(iert) wird.
Eine Fahrt in San Francisco kostet 1,50$ und bringt einen für generell 90 Minuten überall hin. Sonntags gilt das Ticket sogar für den ganzen Tag. Möchte man jedoch mit der Cable Car fahren muss man 5$ hinblättern. Diese sind jedoch bei einem Monatsticket für 45$ schon inbegriffen.

Cable Car

Cable Car

Die Subway in New York ist einfach super, denn man muss nie lange warten. Eine Fahrt kostet hier 2$. Es gibt aber auch Mehrtagestickets. Das tolle bei der Subway in New York ist, dass es auch Expresszüge gibt. Diese Züge halten dann nicht so oft wie andere und man kommt schneller voran. Sie fährt bei weitem häufiger und die Züge sind eeeeewig lang. Natürlich ist die U-Bahn auch nicht verkehrsabhängig wie das die Muni teilweise in San Francisco ist.

Menschen
San Francisco = Asiaten
New York = Farbige
Sehr sehr auffällig sind die Asiaten in San Francisco. Man könnte meinen sie bilden die Mehrheit der Bevölkerung. Abgesehen von den Asiaten, die weniger englisch sprechen und eher zurückhaltend sind und dadurch schwer einzuschätzen sind, sind die Bewohner in San Francisco freundlich und hilfsbereit.
In New York dagegen gibt es kaum Asiaten. Wir haben ganz ganz wenige gesehen. In NYC machen die Farbigen einen Großteil der Bevölkerung aus. Da unser Hostel in Harlem war, kamen wir uns extrem “anders” vor. Allgemein wurde uns beiden in den Vereinigten Staaten von Amerika immer positiv begegnet und wir hatten nie rassistische Probleme.

Kultur
In den USA gibt es auf jeden Fall eine andere Kultur, die zum Teil schon von den vorhergegangenen Teilen beschrieben wurde. Vor allem das kaum vorhandene Umweltbewusstsein, die extrem großen Sammelangebote im Supermarkt und die Gabe fast alles übertrieben positiv zu sehen sind wohl mit die auffälligsten Dinge, die uns in den letzten Monaten aufgefallen sind. Dennoch sind die USA ein gastfreundliches Völkchen. Deutsche Studenten sollten nicht allzu große Probleme haben, sich in diesem Land zurecht zufinden. Wir können ein Studium oder Aufenthalt in den USA, und vor allem in San Francisco jedem empfehlen, der ein Stück amerikanischen Traum miterleben möchte – auch wenn dies nicht der Traum von jedermann sein mag.

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Bekanntschaft mit der Polizei

icon author Sarah on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 31.12.2008      icon star Beitrag bereits 111x angesehen

Ja, was man nicht alles tut um die Aufmerksamkeit der Leser zu bekommen :D
Ganz so spannend wie es sich anhört wird der Bericht “leider” nicht ;)

Normalerweise genügt der internationale Füherschein im Ausland. Dieser wird ohne Frage anerkannt. Nicht jedoch, wenn man in California studiert. Sobald man ein spezielles Visa hat und vorübergehend resident ist, genügt unser deutscher Lappen nicht mehr. So durften wir in Kalifornien eigentlich gar nicht Auto fahren. Wir hätten einen extra kalifornischen Führerschein machen müssen. So richtig mit Theorie und praktischer Fahrprüfung. Aber weil das natürlich Zeit und Geld kostet und man für den praktischen Teil auch ein Auto selbst mitbringen muss, haben wir dies nicht getan.

Und da gabs dann auch ein paar heikle Situationen.

Die erste Situation ergab sich nach unserem Trip nach Los Angeles, als wir bereits den Espen abgesetzt hatten und auf dem Weg nach Hause waren, als hinter uns die Sirenen losgingen. Davon habe ich echt weiche Knie bekommen. Glücklicherweise hat er das Auto direkt hinter mir rausgezogen… Puh…

Das andere Mal haben Chris und ich das Auto vor dem Yosemite National Park dazu genutzt in einem Sportladen einkaufen zu gehen. Vor lauter Sucherei ist die Ampel schneller rot geworden, und so schaffte ich es nicht mehr genau an der Haltelinie zu halten… Ja, das tolle war nur, dass genau vor mir, also hinter der Ampel mehrere Polizeiautos standen… Oh man… sch****…
Als ich dann losgefahren bin hat mich der eine Polizist natürlich auch angehalten. Wie ich es geahnt hatte.
Mit seiner Frage: “Did you got lost?” fiel mir allerdings gleich wieder der Stein vom Herzen. Er zeigte uns den Weg und so fuhren wir weiter… Man man man.

Das andere Mal hatte Chris in Hawaii beim rechts abbiegen eine rote Ampel überfahren. Das darf man in den USA generell. Aber man muss doch noch anhalten und kann danach weiterfahren, wenn frei ist. Direkt hinter dieser Ampel stand dann natürlich auch die Polizei…
Und dann wie im Film. Sitzen bleiben, Fenster auf, Ausweise usw…
Der nette Polizist hat uns dann mit ner Verwarnung davon kommen lassen.

Also bisher hatten wir nur Dusel. Hätte auch anders ausgehen können :D

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Pintnights und andere Parties

icon author Sarah on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 29.12.2008      icon star Beitrag bereits 122x angesehen

Wir haben in San Francisco natürlich nicht nur studiert.
Von unseren Ausflügen nach Los Angeles, Las Vegas oder zum Yosemite National Park habt ihr ja schon gelesen. Abgesehen von Hawaii… (da fängt man schon wieder zu träumen an.. :D )
Aber auch unter der Woche gab’s jeden Donnerstag die Pintnight. Hier wurde immer ein anderer Club, Bar, Kneipe ausgewählt und dort trafen sich dann die ganzen Internationals.
Diese Partys waren eigentlich immer ganz lustig. Es gab auch Clubs die einfach ein wenig zu schnieke warn. Bei anderen wiederum war die Atmosphäre einfach genial.

Außerdem gab’s vor allem bei Viktor und Alex viele viele Parties inklusive Beer Pong.
Allerdings kam auch desöfteren die Polizei vorbei und dann war die Party abrupt beendet.
Die kommen dann auch in’s Haus gelatscht und schauen sich um…
Aber alles in allem coole Parties und jede Menge Fun.

Hier mal noch alle Fuwa’s auf einem Haufen!! Tolle Leute und vor allem toll, dass man sie auch wiedersieht!

unser zweiter Name ist: Fuwa

unser zweiter Name ist: Fuwa

Und hier mal noch Bilder von ein paar Parties dieses Semesters…
… hab mir die Bilder von anderen Leuten zusammen gesucht. Wir hatten nie ne Cam dabei.
So, also vor allem Danke an Alex, Anne usw…

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Bild der Woche: Typisch Amerikanisch

icon author Sarah on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 10.11.2008      icon star Beitrag bereits 222x angesehen

Ziemlich am Anfang ist uns aufgefallen, dass im unieigenen Bookstore nur Apple verkauft wird. So wird hier, ich verallgemeiner das jetzt mal, der Apple unter die Studenten gebracht.
Wenn man sich mittags in der “Mensa” was zu essen holt, sieht man sie auf fast jedem Tisch. Es muss schon ein Zufall sein, wenn jemand einen normalen “PC” hat, wie die Amis die andern Laptops bezeichnen. Für das Bild der Woche musste diesmal meine kleine Digicam herhalten, da die DSLR bereits ausgebucht war ;)

Apple

Apple

Ansonsten investiert Apple gerade wahnsinnig viel Geld um jede einzelne Werbefläche beispielsweise an Bart und Muni-Haltestellen mit ihrer iPod Nano Werbung zu schmücken.

wer ihn noch nicht hat, wird spätestens hier auf den iPod Nano gebracht

wer ihn noch nicht hat, wird spätestens hier auf den iPod Nano gebracht

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Murder was the crime

icon author Paul on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 14.10.2008      icon star Beitrag bereits 109x angesehen

Ist der Titel unseres kleinen aber feinen Kurzfilms den wir letzte Woche abgedreht haben. Das kleine Großprojekt hat 3 Drehtage in Anspruch genommen und spielt in einem typischen Mörderszenario. 3 Semi-Professionelle Schauspieler halfen uns aus. Ein ganzer Van voll mit Material für den Dreh wurde benötigt. Und das ganze kostete uns nun ca. 1000 Dollar. Nun ja das es sich ja um einen 16mm Filmdreh handelte musste dieser nach dem Entwickeln zum digitalisieren und geht nun in den Schnitt, Post und in die Tonmischung. In 3 Wochen sollte alles fertig sein und man darf gespannt sein. Es war ein aufregender Dreh mit handwerklichem Aufwand hab sehr viel Eindrücke gesammelt die ich auch für meine zukünfigen Drehs verwenden werde und mal sehen vielleicht ergibt sich ja in Furtwangen was ;).

Verschleiß:
- 3 x Redhead Brenner (an einem Tag)
- 1 x Weinglass
- 2 Liter Tomaten Sauce was sich als Ketchup herausgestellt hat
- Blut,Schwein und Tränen!

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Sowas nennt man Quiz!

icon author Sarah on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 17.09.2008      icon star Beitrag bereits 128x angesehen

Leider habe ich einen Kurs bei dem ich auch Klausuren schreiben muss. Eine zum Midterm und eine am Ende. Dazwischen gibts dann auch nochmal ingesamt 2 Quize. Alle Tests sind sogenannte Multiple-Choice-Bögen. Eigentlich ja recht cool. Das blöde ist nur, wenn ich vor allem in der anderen Sprache die Frage nicht richtig verstehe gibts nur ein richtig oder falsch und keine Ansätze…
Also noch bin ich mir unschlüssig ob ich das gut finde. Nächste Woche weiß ich mehr.
Jedenfalls musste ich dann in den Bookstore laufen und vorgefertigte Bögen kaufen. Ja so funktioniert das. Nur mit diesen speziellen Bögen die man sich selbst besorgen muss darf man diese Tests mitschreiben.

Quiz

Der Zeus Test

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Das wünsch ich mir…

icon author Paul on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 12.09.2008      icon star Beitrag bereits 113x angesehen

wenn ich wieder in Furtwangen bin. Kleiner Aufruf an Herrn Costa, ich glaube sowas wünscht er sich auch. Ein ganzes Lager das nur ihm gehört, schön geordnet, da kann man alles lagern, bunkern und und und ;). Das alte Studio benutzt eh fast niemand mehr oder man baut gleich direkt ein kompletten Greenscreen rein, mensch das wäre doch mal was.


Wie man hier deutlich erkennen kann, ist schon so einiges vorhanden.

Kameras, Stative, Lichtsets etc. alles was man braucht :)

Noch mehr Kameras, ein paar ARRI 16mm Kameras.

Flags, Aufnahmegeräte, Flexdrops und andern Kram…

Das Prungstück von Swinburne, der neue riesige Greenscreen, der abgedeckte schwarze Bereich ist natürlich auch mit der spezial Farbe gestrichen. ( Hier findet auch meine beiden Cinematopraphy Kurse statt ). Ich bin mir nicht sicher ob ich mal dazu kommen hier was zu drehen, vielleicht nach dem MID-Semester-Break. Man wird sehen ob es zeitlich irgendwie hinhauen könnte.

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Hell damn is it HUGE!

icon author Paul on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 11.09.2008      icon star Beitrag bereits 145x angesehen

Unser Film Production Kurs behandelt ja wie schon gesagt 16mm Film und die dazugehörige Arri Filmkamera SR16II. Am Ende unseres gestrigen Kursen gab es noch eine kleine Überraschung der unser Lehner uns dann noch eine 35mm Kamera zeigt, die für diese Woche ausgeliehen wurde.
Nach einem Plausch mit ihm nach der Veranstaltung, bot er uns an an nächsten Tag an dem 35mm Kameraworkshop teilzunehmen, wenn wir den Lust hätte. Das lässt man sich natürlich nicht zweimal sagen, wann hat man den die Gelegenheit eine 35mm Kamera zu bediehnen und sich genaustens anzuschauen.

Morgens um 9 Uhr gings los, zunächste etwas Theorie über die Kamera, dann Zusammenbau der Kamera, laden des Filmmaterials etc.  . Alles sehr spannend und am Ende wiegte die Kamera mit alle dem Kram ( wie auf dem Bild  zu sehen ) ca. 20 Kilo. Respekt an die Kameraleute die diese Kamera schultern.

ARRI FLEX 35III 35mm Kamera

ARRI FLEX 35III 35mm Kamera

Wie man sieht es ist ein Riesending, klar gibt es auch etwas leichtere Modelle auf dem Markt, jedoch kommt es bei dieser größe dann nicht auf ein paar Kilo an. Die Linse war eine 350er, bei 35mm ist jedoch eine 600er gängig wie groß und vorallem wie schwer diese sein soll kann man sich kaum vorstellen.

Nach der Theorie hab ich mich gleich ans Loaden gemacht d.h. den Film im Dunkelzelt ins Case befödern und ich muss sagen es ist deutlich einfacher als bei 16mm da man hier nicht so fummeln muss und es wessentlich weniger Arbeitsschritte sind.

Ich beim loaden..

Ich beim loaden.. ist heikel und kann teuer werden

Ein 400 ft ( =3 Min ) Band kostet um die 300-400 Dollar also ist doch recht Heikel, aber es ging alles gut und das loaden verlief fast ohne weitere Zwischenfälle ;).

Als nächstes Stand ein kleiner Shot an, bei dem wir in Gruppen aufgeteilt wurden und einige Takes filmen durften, man sieht auf den Bildern das hierbei natürlich alles gegeben wurde ;). Also alles in allem Wirklich eine großartige Erfahrung die ich nicht missen möchte, ich bin gespannt wann ich das nächste Mal wieder eine 35mm Kamera in der Hand habe. Es wird sicherlich eine Weile dauern in Deutschland sieht es in “normalen” Lowbugdet Tv eher mau aus. Wenn ich etwas Glück habe darf ich morgen nochmal an die Kamera :).

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