Blue Mountains mit den Dänen

icon author Paul on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 25.02.2009      icon star Beitrag bereits 271x angesehen

Blue Mountains

Mit dem Zug und mit meinem ganzen Gepäck ging es dann von Sydney nachdem ich mich für das letzte mal von Johanna verabschiedet hatte die mich zum Zug gebracht hatte nach Katoomba. Dort warteten die beiden auch schon mit ihrem Campervan auf mich und tat wirklich gut die beiden wiederzusehen. Sie reisten schon seit 24 Tagen mit ihrem Van die Ostküste hinunter und ich hatte Glück das wir das so genau timen konnte das ich sie in den Blue Mountains begleiten konnte.

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Sydney Tag 4 + 5

icon author Paul on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 29.01.2009      icon star Beitrag bereits 110x angesehen

Sydney Tag 4:

Nachdem ich am nächsten Morgen noch ziemlich Müde war war für mich eins klar, heute wird ich nichts mehr machen sondern mir mal eine Auszeit gönnen sollte und warten bis Johanna ankommt. Ich bin dann auch gleich in die Library die Glücklicherweise gegenüber des Hostels liegt gegangen und hab da fast den gesamten Mittag verbracht, ein wenig gesurft etwas gelesen und gewartet.. war jedoch durch die Klima verdammt kalt, naja man kann nicht alles haben ;).

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Sydney Tag 2 + 3

icon author Paul on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 29.01.2009      icon star Beitrag bereits 102x angesehen

Sydney Tag 2:

Ich hatte mir ja an diesem Tag fest vorgenommen ein bisschen Einkaufen zu gehen, immerhin ist Sydney eine Metropole und da wird es doch ein paar Shops zum Einkaufen geben. Ich suchte so ziemlich in jedem Stadtteil von Chinatown bis zum Central über den Darling Harbor aber so Richtig fündig geworden bin ich nicht.

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Sydney Tag 1

icon author Paul on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 29.01.2009      icon star Beitrag bereits 117x angesehen

Auf dem Weg nach Sydney

Nachdem ich 2 Tage im Hostel des Tauchshops verbracht hatte ging es weiter nach Sydney mit dem Greyhound meiner letzten Destination des Tickets. Somit wars auch meine letzte Reise mit dem Greyhound diesmal hatte sie ca. 7 Stunden gedauert und ich kam so gegen 1 Uhr Nachts in Sydney an. Nicht die beste Zeit da ich auch kein Hostel gebucht hatte. War jedoch kein Problem und nach dem ich ein paar Hostels abgecheckt hatte verbrachte ich eine Nacht im Maze – war zwar wirklich eine Absteige aber wenigstens hat ich ein Bett und gut ist. Am nächsten Morgen fuhr ich dann nach Kings Kross – wo auch mein Wunschhostel war, dort blieb ich dann die nächsten 5 Tage.

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Fraser Island

icon author Paul on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 20.01.2009      icon star Beitrag bereits 143x angesehen

3.01-8.01 Rainbow Beach & Fraser Island

Nachdem ich mich 5 Tage in 1770 entspannte, fernab allem Tourismus ging es dann am 03.01 dann nach Rainbow Beach wo mein Fraser Island Self Drive Adventure starten sollte. Um 8 Uhr startet mein Bus dann von 1770 und die Fahrt dauerte ein paar Stunden. Ich verließ 1770 mit Regen und auch in Rainbow Beach sollte es nicht anders aussehen, was nicht schlimm war nur an den Strand konnte man an dem Tag nicht. … hier den gesamten Beitrag lesen »

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Whitesundays – Arlie Beach

icon author Paul on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 12.01.2009      icon star Beitrag bereits 162x angesehen

Arlie Beach

23.12-26.12

Da es immer etwas lästig ist wenn man seinen Reisebericht verliert ist es immer etwas lästig einen Neuen zu verfassen, dies ist mir passiert deshalb ist der Neue auch nicht so ausführlich ;).

Nachdem ich von dem Tauchgang in Ayr direkt am Nachmittag Richtung Arlie Beach gefahren bin und gegen 8 Uhr abends in mein Hostel eingecheckt bin was ein ziemlich überteuertes auch nicht so sonderlich sauberes YHA war gings am nächsten morgen erstmal auf Hostelsuche da ich nicht im YHA bleiben konnte da dieses überbucht war. Somit hab ich eine günstige Alternative gesucht und bin in einer Absteige namens Magnums gelandet. Dieses Hostel war nicht sonderlich schön und man wohnte mit 8 weiteren Leidensgenossen im einem kleinen Holzhäuschen, naja es war wenigstens günstig aber ich hatte schon etwas Angst mir da die Beg Bugs einzufangen.

Nachdem ich umgezogen ging ich auf die Suche nach einem Boot direkt am Pier das vielleicht noch einen Hostie oder Aushilfssklaven braucht. Ich hatte gehört das man hier mit ein wenig Glück etwas auf dem Boot aushelfen und dafür für umme mit segeln kann. Leider hatte ich kein Glück und alle Boote bei denen ich angefragt hatte waren für Wochen ausgebucht. Und nach ein paar Stunden der Sucherei hatte ich dann aufgegeben und beschloss mir einfach was zu buchen. Gesagt getan gings in den Peterpan und ich buchte mich auf ein Segelboot das am 26ten starten sollte. Blöd für mich das ich nun 2 Tage in dem völlig überteuerten und von Touristen und Backpackern überfülllten Arlie Beach aushalten musste.

Whitesundays Island

Whitesundays Island

Arlie Beach ist eigentlich nur ein Straße mit Unmengen an Tourdesks, Restaurants, Hostels und alles was das Touriherz noch begehrt, achja und einem Supermarkt der Wasser für 4 Dollar die Flasche verkauft. Kurzum die beiden 2 Tage haben mich so richtig Abgeturned und ich war froh das ich am 26ten endlich auf das Boot konnte. Weihnachten hab ich jedoch mit etwas Fish und Chips an der Promenade verbracht, eigentlich ganz entspannt und sicherlich die bessere Möglichkeit als sich in den Bars die Brine wegzuhauen, wie es eigentlich in Arlie Beach üblich war. Das schönste an Arlie Beach war eigentlich nur das Pier mit sehr schönen Segelboote und Yachten und es gab auch noch eine Lagune, die jedoch nicht so sonderlich zum Baden einlädt wenn man Abends vorbei läuft und sieht das sie gerne Mal als Brutstätte missbraucht wird. Arlie Beach war meine persönliche Negativerfahrung und hat meine Laune wirklich gewaltig runtergezogen, weiß auch nicht was mich da geritten hat da hinzufahren, hätte es eigentlich besser wissen sollen.

Boardwalk zum Pier, das schönste in Arlie Beach

Boardwalk zum Pier, das schönste in Arlie Beach

26.12 BOOOOOOOOOOOMERÄÄÄÄNG

So hieß das Boot das die nächsten 3 Tage und 2 Nächte mein Zuhause sein sollte und vom Meer ausgesehen sieht Arlie Beach so schlecht gar nicht aus. Das Boot ein kleiner Segeler das in den 80er schon 2 Mal World Champion war, wurde von 3er Crew + Hostie betrieben. Wir waren ca. 28 Passagiere und kaum waren wir aus dem Hafen gings schon ans Segeln bei dem wir auch etwas mithelfen durften. Ziel heute war es noch etwas Schnorcheln zu gehen an der Blue Pearl Bay an der Hayman Island. Bis wir diese Bay erreicht hatte vergingen ca. 2 Stunden und nach einer weiteren Stunde Schnorcheln das Aufgrund des ziemlich zerstörten Riffs nicht sonderlich gut war gings wieder etwas Segeln bis wir unsere Nachtanlegestelle bei den Black Islands erreicht hatten. Auf dem Weg dahin gab es dann noch einen schönen Sonnenuntergang der auf See wahnsinnig schnell vorbei geht. Der Abend war dann noch sehr Gesellig und ich hatte wohl wieder mal Glück das wenig Deutsche auf dem Boot waren, ein gute geschmischte Gruppe mit Finnen, Franzosen, Kanadier, Schweizer, Österreicher und Engländer. Man musste sich entscheiden ob man die Nacht auf dem Deck oder unter Deck verbringen möchte und das es unter Deck ziemlich heiß war blieb einem nichts anderes übrig als auf dem Deck zu schlafen was jedoch nicht sonderlich schlimm war sondern nur etwas hart mit einer dünnen Isomatte. Um 7 Uhr bzw. Sonnenaufgang gings auch schon wieder raus und nach einem kurzen Frühstück gings wieder. Ziel heute Schnorcheln an der Luncheon Bay bei den Hook Islands. Dort war das Riff auch ziemlich zerstört aber wir hatten das Glück mit 3 Schildkröten tauchen zu können die überhaupt nicht scheu waren, was ziemlich ungewöhnlich ist. Sie ließen mich bis auf einige cm rankommen, war nun zwar nicht das erste Mal das ich mit Schildkröten tauchen, jedoch ist es Free Dive doch etwas anderes ;).

Sonnenuntergang.. schön was!

Sonnenuntergang.. schön was!

Dann ging es zum Whitehaven Beach, riesige weißer Sandstrand zum abhängen und relaxen und wir trauten uns auch ohne Stingersuite ins Wasser, sonderlich gefährlich war es nicht da eigentlich nur sehr kleine Stinger im Wasser sind, die vielleicht etwas zwicken aber nicht so gefährlich sind. Dort verbrachten wir einige Stunden und hatte FUN IN DA SUN ;), bevor es zurück aufs Boot ging. Leider hatte wir nicht so viel Wind an dem Tag was das Segeln gar unmöglich machte und wir musste motorisiert zu unserm Übernachtungspunkt die Hook Passage. Dort gab es dann noch ein leckeres Abendessen und dann hatten wir die wichtige Aufgabe den restlichen Alkohol vernichtet werden ;).

Der letzte Tag bestand eigentlich nur aus bräunen und relaxen das unser Rückweg der ca. 4 Stunden dauerte hatte man dafür also genügend Zeit und gegen Mittag kamen wir auch schon im regnerischen Arlie Beach an, juhuu, für mich ging es dann am gleichen Tag weiter nach Agnes Water bzw. Town of 1770!

Auch wenn sich das etwas begeisterungslos angehört war der Segelturn wirklich, man lernt viele Leute kennen und hat auch reichlich Spaß.

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Magnatic Island

icon author Paul on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 12.01.2009      icon star Beitrag bereits 126x angesehen

Magnatic Island
21-23.12 Dez

Ich musste zwei Tage überbrücken und da mir mein Tourdesk Magnatic Island aufschwatze ging’s auch promt da hin. Ich also von Carins mit meinem frisch erworbenen Greyhound Pass nach Townsville gedüst und dann mit der Fähre ab zur Insel. Untergekommen war ich in den zwei Tagen im Base – einer Hostelkette in Australien, die man überall wiederfindet, jedoch war diese nicht so modern wie ich das Base von Melbourne kenne, auch der nächste Supermarkt war ein gutes Stück entfernt, deshalb blieb einem nichts anderes übrig, als die Köstlichkeiten zu genießen, die das Base Restaurant zu bieten hatte. Es gab Burger und Burger und Burger ;). Ich lernte ein paar Holländer kennen mit denen ich auch am nächsten Tag eine Radtour um die Insel gemacht hatte, vielleicht sollte man sich das zweimal überlegen bei 35 Grad ;). Es floss also reichlich Schweiß da es auch noch zwei kleine Hügel mit 14 % Steigung zu überwinden gab :P. Leider hatte die Insel nicht allzu viel zu bieten, es gab ein paar verlassene Strände aber so richtig schön waren diese nicht, einen Koala haben wir noch gesehen, das war auch schon das Highlight. Diesmal besuchten wir aber nicht das 5 Sterne Restaurant sondern kochten uns selbst was, immerhin hatten wir das ja Rad da war der Weg zum Supermarkt auch leichter zurückzulegen. Am Abend gab es dann noch ein paar Jugs und ich machte mich in die Falle und bereitet mich schon gedanklich auf die Yongala vor, jedoch hatte ich noch eine kleine Reise mit dem Greyhound verbunden mit ein paar Stunden Wartezeit in Ayr.

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SS Yongala – Ayr

icon author Paul on mission      icon calendar Beitrag erschienen am 10.01.2009      icon star Beitrag bereits 173x angesehen

SS Yongala

22-23.12 Dez 08

Nun war es endlich so weit, eine Woche hab ich mich auf diesen Tauchgang gefreut, aber erstmal musste ich mich gedulden den zuerst wartete ich zwei Stunden in Townsville auf den Bus und dann durfte ich auch noch 2 Stunden in Ayr auf meinen Pick-up warten. Naja im Grunde war das nicht so schlimm ich war froh aus Magnatic Island wegzukommen und Ayr war auch gar nicht so schlimm, ein kleines Städchen ohne großartigen Tourismus. Naja nachdem ich mich in Ayr etwas umgeschaut hatte waren die 2 Stunden auch schon vorbei und mein Pickup kam. Eve eine Belgierin hatte mich abgeholt und fuhr mich dann zum 15km entfernten Alva Beach zum Firmen eigenen Hostel. Dort angekommen staunte ich nicht schlecht. Das Hostel war sehr liebevoll eingerichtet und auch nur für Tauchkunden, was dafür sorgte das es auch recht leer, aber doch gemütlich war, den es waren somit nur 10 Bewohner im Hostel. Gegen Abend musste ich noch meinem Papierkram erledigen da ich dort mit den beiden Tauchgängen meinen Deep Diver machen musste der mir erlaubt auf 30 Meter zu gehen und zusätzlich habe ich dann noch meinen Wrack Diver gemacht, somit hätte ich dann schon 2 von 5 der Aufgaben erledigt um meinen Advanced Open Water zu bekommen. Noch schnell meine Wäsche für unglaubliche 2 Doller gewaschen in einer europäischen Waschmaschine und oh Wunder die Wäsche kam warm aus der Maschine das heißt zum ersten Mal ist sie wohl so richtig sauber geworden ;). Wie dem auch sei es ging natürlich früh ins Bett das es morgens auch früh um halb 7 raus ging. Doch so richtig konnte ich nicht schlafen und schon gegen 5 Uhr morgens war ich schon wach.

Abbildung der SS Yongala

Abbildung der SS Yongala

Nach einem kleinen Frühstück ging es auch schon an die Ausrüstung, den diese musste ja auch vorbereitet und gecheckt werden. Dann gings zum Strand den das kleine 2 Motorboot startet direkt vom Strand aus zum Wrack, das bei normalen Bedingungen ca. 30 Minuten braucht, heute aber war Sturm angesagt das sorgte zum einen dazu das wir 45 Minuten brauchten und zum andern ordentlich durchgeschüttelt wurden. Unsere Gruppe umfasste ein paar sehr erfahrene Taucher wie einen Divemaster, aber auch Tauchanfänger wie mich. Die ersten 15 Minunten waren noch reiner Spaß aber mit der Zeit fühlte es sich nicht mehr so gut an, besonders mein Magen machte sich doch gelegentlich Bemerkbar. Als wir dann am Wrack ankamen ging es auch schon an die Vorbereitungen zum Tauchgang. Ich fühlte als das Boot zum stehen kam da schon das es etwas flau in meiner Magengegend war und mein Frühstück schon durchgeshaked wurde, aber es ging noch. Ich wusste dass es unter Wasser besser wird. Also schnell in den BCD an, Reg rein und abgehts. Unter Wasser mussten wir noch eine Aufgabe erledigen die Teil der Deep Diver Ausbildung war. Diese sollte uns zeigen wir sich Tiefe auf unser Verhalten auswirkt und tatsächlich bei Tiefen um die 30 Meter reagiert man sehr behäbig und man fühlt sich so als ob man etwas betrunken ist, sehr interessante Erfahrung, nun geh ich auch mit sehr viel Respekt und Vorsicht an solche Tiefen. Da wir einen etwas schwerfälligen Texaner mit unserer Gruppe hatten war der erste Dive doch sehr chaotisch da der Texaner mächtige Probleme mit der Störmung und Tiefe hatte blieben wir die meiste Zeit vorne am Heck. Jedoch sah man da auch schon einen gewaltigen Whaleshark und einen Greyshark der ca. 10 Meter entfernt vom Wrack seine Runden drehte. Man sah auch jede Menge Fische und man musste sich manchmal den Weg freiwedeln damit man überhaupt was sehen konnte. Die Zeit ging natürlich sehr schnell vorbei und wir mussten schon langsam hoch. Beiden diesen Tiefen muss man 2 Stops einlegen einen bei 10 Meter für 3-Minuten und einen 5-Minütigen Stopp bei 5 Meter. Auf dem Boot gab es dann eine kleine eine einstündige Lunchpause von der ich jedoch nicht so viel hatte da sich mein Magen nicht so sonderlicher gut fühlte und nach ein paar Minuten auf dem Boot gab es schon einen Free Fischfütterung ;). Danach gings mir wieder besser und ich erlaubte mir ein paar Melonenstückchen. Anfangs fühlten sie sich sehr gut in meinem Magen an aber kurz bevor wir uns wieder fertig machten gings wieder los. Kaum hatte ich mein BCD gab es nochmal eine kurze Fischfütterung aber das hinderte mich nicht daran 2 Minuten später mein Tauchgang zu starten ;). Kaum im Wasser war auch wieder alles bestens und diesmal war der Dive viel besser, der Texaner blieb diesmal auf dem Boot dies machte alles wesentlich entspannter. Diesmal gings auch um das Wrack, anfangs gegen die Strömung bis zum Buck und dann konnte man sich mit der Strömung einfach treiben lassen und das Wrack bestaunen das doch so viel mehr wie ein Riff aussieht. Diesmal hatte sich die Sicht verschlechtert und man sah nicht so viel. Jedoch sah ich jede Menge Seeschlangen, eine Marone, mehrere Barakudas die auf der Jagt nach kleinen Fischen waren, einen Octupus, jede Menge Cods etc. . Kaum hatte man sich das das Wrack gewöhnt war der Tauchgang auch schon wieder am Ende. Mit dem Tauchgang hatte ich auch schon meinen Deep Diver und meinem Wrack Diver. Dann ging es auch schon wieder zurück und es hab noch ein BBQ am Ende.

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SS Yongala – Geschichte

Ein Schiff das im Jahre 1903 erbaut wurde und 1911 gesunken war und in das bis heute noch 120 Seelen eingeschlossen sind gehört zu den besten Wracks in Australien das man betauchen kann. Es war ein Frachtschiff das jedoch auch erste und zweiter und Klasse Kabinen besaß. Das Schiff war ca. 110 Meter lang und wurde 1953 entdeckt. Es dauerte nicht lange bis die ersten Tauchgänge zum Wrack stattfanden und das Wrack dann gänzlich dem Tauchtourismus eröffnet wurde. Heute ist es eines der besten Tauchwracks der Welt und ist gänzlich von einem Riff umschlossen.

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